Einstiegsvoraussetzungen

Schule für Sozialbetreuungsberufe

  • positiv abgeschlossene mittlere oder höhere Schule oder Lehrabschluss oder positiv absolvierter Vorbereitungslehrgang. (Ausnahmen sind in begründeten Einzelfällen möglich)
  • Vollendung des 17. Lebensjahr im Kalenderjahr der Aufnahme für die Tagesformen.
  • Vollendung des 19. Lebensjahres im Kalenderjahr der Aufnahme für die Berufstätigenformen.
  • Nachweis der gesundheitlichen Eignung.
  • Nachweis der Vertrauenswürdigkeit (Strafregisterbescheinigung nicht älter als 7 Tage zum Zeitpunkt der Anmeldung)
  • Für Personen, die ihre Schulbildung nicht in Österreich abgeschlossen haben gilt: Die Sprachkompetenz wird im Aufnahmeverfahren überprüft. Gegebenenfalls muss das österreichische Sprachendiplom der Stufe B2 erbracht werden. Für die Aufnahme in die Fachsozialhilfe/Heimhilfe ist das  Sprachendiplom der Stufe B1 erforderlich.
  • EDV Grundkompetenz und Internetzugang für Fernunterricht.

 

 

Kolleg für Sozialpädagogik

  • Matura oder Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung
  • Nachweis der Vertrauenswürdigkeit (Strafregisterbescheinigung nicht älter als 7 Tage zum Zeitpunkt der Anmeldung)
  • Positiv absolviertes Aufnahmeverfahren

 

 

Studienberechtigungsprüfung

BewerberInnen müssen im Allgemeinen das 22. Lebensjahr vollendet haben. Eine Zulassung ab der Vollendung des 20. Lebensjahres ist jedoch möglich; wenn Aufnahmebewerber/innen a) eine Lehrabschlussprüfung gemäß dem österreichischen Berufsausbildungsgesetz oder b) eine österreichische berufsbildende mittlere Schule (gewerbliche, technische oder kunstgewerbliche Fachschule, Handelsschule, Fachschule für wirtschaftliche Berufe oder für Sozialberufe, ....) oder c) eine nach Umfang und Anforderungen gleichwertige inländische Berufsausbildung (z.B. Ausbildung für den Krankenpflegefachdienst) abgeschlossen und dabei eine insgesamt 4-jährige Ausbildungsdauer (allenfalls durch die Absolvierung eines weiteren Bildungsganges) erreicht haben.

Falls das 22. Lebensjahr noch nicht vollendet ist, sind als zusätzliche Nachweise vorzulegen: a) das Prüfungszeugnis über die Lehrabschlussprüfung (ausgestellt von der Lehrlingsstelle der zuständigen Kammer) oder b) das Abschlussprüfungszeugnis bzw. das Jahres- und Abschlusszeugnis der berufsbildenden mittleren Schule oder c) das Zeugnis über die abgeschlossene gleichwertige Berufsausbildung sowie der Nachweis über die Absolvierung eines weiteren Bildungsganges, so fern die 4-jährige Ausbildungsdauer durch die anderen Nachweise nicht erfüllt wurde.

Teile der Studienberechtigungsprüfung können auf Antrag am Kolleg abgelegt werden.